Die verschiedenen Seiten des Web 2.0

In den letzten Tagen wird die Handhabung von Tools welche man im Zusammenhang mit Web 2.0 erwähnt immer wieder diskutiert. Zum einen im Zusammenhang mit der persönlichen Benutzung von Tools wie Facebook, StudiVZ oder Twitter wenn es um die eigene Karriere oder Bewerbung geht. Ein Großteil der deutschen Unternehmen “durchleuchten” ihre Bewerber vor dem eigentlichen Bewerbungsgespräch im Internet. Die Bedeutung solcher Tools welche dem Unternehmen als zusätzliche Informationsquelle diesen, ist nicht immer jedem Benutzer oder Kandidaten klar. Es gilt aber hier auch wieder festhalten, daß jeder einzelne für die Dinge verantwortlich ist welche er in irgendwelche Tools stellt. Man sollte sich also vor dem upload von irgendwelchen Fotos Gedanken machen, ob es wirklich gut und notwendig ist diese Fotos ins Netzt zu stellen. Die Transparenz wird immer mehr zunehmen und den Vorteil welchen man vor einiger Zeit noch als Bewerber hatte, sich Online über das Unternehmen seiner Wahl zu erkundigen besteht nun auch für das Unternehmen. Es ist also nicht zwingend ein Nachteil für Leute die diese Tools benutzen, wenn man dies mit Überlegung tut.

Es gibt aber auch andere, wie ich finde positive, Beispiele für die Einbindung von Web 2.0 Tools in den (neuen) Alltag. Die Wahlsendung auf Sat1 “Ihre Wahl” hat den Anfang gemacht, was die Einbindung von Twitter in die Fernsehwelt angeht. Die Interaktion mit dem “Volk” nimmt dadurch zu und es ergeben sich mit Sicherheit in Zukunft ganz andere Sendungskonzepte. Der Wähler nimmt direkt an der “Runde” teil und fühlt sich vielleicht auch mehr “gehört” und verstanden. Dies hilft vielleicht auch dabei, die Politikverdrossenheit in Deutschland etwas einzuschränken. Die Methoden aus den USA welche mit B. Obama begonnen haben, scheinen nun auch in Deutschland angekommen zu sein. Vielen Parteien und Politiker haben einen Twitteraccount und machen durch auch Gebrauch davon. So wird auch der Bundestagsabgeordnete etwas transparenter und evtl. auch leichter erreichbar für den Bürger welchen er ja am Ende vertritt.

Auf jeden Fall werden die kommenden Wahlen (ob Bundes- oder Landtagswahlen) mehr und mehr auch von diesen Tools beeinflußt und evtl. sogar entschieden werden. Es ist schön zu sehen, daß auch die Politik sich auf Neue Wege der Kommunikation einläßt und die Kommunikation anzunehmen scheint welche die Bürger vorziehen.

Ist jetzt alles gut bei 96…?

Diese Frage dürfte wohl derzeit viele in Hannover beschäftigen und ich denke es gibt, wie schon so häufig in Hannover, keine eindeutige Antwort darauf. Hannover 96 zeichnet sich ja bereits seit langem dafür aus, eine der am schwierigsten auszurechneten Mannschaften der Bundesliga zu sein. Da gelingen der Mannschaft in der Regel gute Spiele gegen die Tabellenspitze und man läßt Niederlagen gegen die vermeintlich Kleinen der Liga folgen.
Ob für solche Leistungsschwankungen immer (lediglich) der Trainer verantwortlich ist bleibt zu bezweifeln. Festzuhalten ist auf jeden Fall, daß der Trainer am einfachsten zu ersetzen ist und am Ende immer die Verantwortung trägt. Es ist natürlich am Ende tragisch um die Person Hecking und nicht einfach solche Entscheidungen zu treffen. Es ist aber auch nicht einfach solche Entscheidungen als Fan zu verstehen. Natürlich sind solche Mechanismen im Fußball nicht logisch nachzuvollziehen und auch nicht ohne weiteres auf wirtschaftliche Bereiche zu übertragen. Aber es bleibt die Frage nach den Alternativen und ob dies getroffene Entscheidung die richtige war. Ich denke schon (leider).
Warum auch immer hat die Anwesenheit und die Zusammenarbeit mit dem Trainer bei einigen Spielern zu einer seelischen Behinderung geführt. Diese innere Belastung scheint nun seit dem Trainerwechsel wie weggewischt und die Spieler können sich wieder wie frei bewegen. Natürlich ist es auch nicht einfach gute und stabile Leistungen zu bringen, wenn man Tag für Tag nur negatives über sich und die Mannschaft lesen muß. Aber wer ist verantwortlich für die Negativpresse? Es sind am Ende die Spieler selber, welche einen direkten Einfluss auf selbige haben. Spielen sie gut oder zumindest so gut wie sie können. Gibt es auch positive Schlagzeilen und die Seele wird ein wenig gestreichelt, steigt auch wieder das Selbstwertgefühl und somit die Leistung auf dem Platz. Das Problem was Hecking vermutlich auch hatte war, daß er nicht die Zeit hatte eine entsprechende Entwicklung abzuwarten. Aber auch wenn dem so gewesen wäre, bin ich mir sicher das es auf Dauer keinen Sinn gemacht hätte die Zusammenarbeit fortzuführen.
Es hat an einigen Ecken nicht (mehr) gepasst. Die Arbeit mit der Mannschaft hat nicht mehr funktioniert, der Kredit bei den Fans war weg und die Handschrift und ein entsprechendes System fehlten ebenfalls. Es war bestimmt auch kein Zufall, daß in Hannover die Verletztenrate so hoch war wie vielleicht nirgendwo anders. Im Nachhinein kann man sich die Frage stellen, ob die Verletzungen immer so waren wie sie bekannt gemacht wurden. Es war schon erschreckend wie die Spieler sich in der Vergangenheit teilweise auf dem Rasen “bewegt” haben (wenn man das so sagen kann). Es ist ja nicht so, daß sie alle das Fußball spielen in der Sommerpause verlernt hätten. Aber für die Gehälter sollten man mehr erwarten können und dürfen. Aber was in der letzen Vergangenheit geboten wurde, grenzte an Arbeitsverweigerung.
Die Spielfreude einiger Spieler in Nürnberg gibt nun allerdings Anlaß zur Hoffnung, daß das gezeigte Niveu vielleicht einmal über einige Spieltage gehalten werden kann. Man verlangt ja nicht viel (oder gar zuviel). Einsatz, Laufbereitschaft und der Wille auch wenn die Vorzeichen nicht optimal sind.

Der neue Trainer hat auf jeden Fall andere Methoden ins Training eingebracht und scheint damit zumindest bislang Erfolg zu haben. Man wünscht sich natürlich, daß dies auch in den kommenden Wochen der Fall sein wird. Wenn sich die Mannschaft ähnlich verbessert wie in Nürnberg zeigt, sind auf jeden Fall einige Punkte drin.

Hannover 96 spielt gegen den Abstieg….

….und das leider vom ersten Spieltag an. Es ist schon schlimm was aus dieser Mannschaft geworden ist. Wo sind die Köpfe und Gesichter der Mannschaft hin? Außer Enke können hier doch alle zuhause bleiben. Warum er den anstrengenden Weg vom teuren Eigenheim vor den Toren Hannovers, mit dem viel zu tueren Sportwagen oder SUV zum Stadion fahren, mit der Gewissheit sich ca. 90 Minuten unter Aufsicht bewegen zu müssen. Ok, die meisten kriegen es ehe nicht 90 Minuten hin, aber der Anspruch ist schon da. Man gut, daß es dieser Tage so schwül ist und man auch ohne sich zu bewegen anfängt zu schwitzen. Wer von denen hat eine Identifikation mit dem Verein, mit der Mannschaft oder der Stadt? Wer kann fehlerfrei die Namen der Spieler vortragen ohne eine Jahreskarte zu besitzen und dem Glauben, daß das die richtige Entscheidung war? Es ist ein Witz, was die Vereinsführung und das Team um die Mannschiaft hier an Arbeit abliefert, soweit man da so nennen darf. Man gut, daß man nun aus dem Pokal raus ist und sich einzig und allein auf die Liga fokusieren kann. Alles andere würde die Spieler vielleicht auch zu sehr verwirren. Gegen ein sechstligisten…wie soll ich mich da als Spieler mit Anspruch motivieren? ojeje…ist der harte Beruf des Fußballers wirklich etwas für mich? Ich könnte mich echt übergeben wenn ich alleine an die Summen denke die da jede Woche über den Platz humpelt und sich hinterher beschwert die Fans haben gepfiffen und stehen garnicht hinter mir… hähähä… mein Tip. Absteigen, verkaufen und neu anfangen…

Pokalsieg 2009

Die Mannschaft von Union 06 Hannover hat den Pokal des Bezirks Hannover in diesem Jahr 2009 wieder gewinnen können. Im ersten Halbfinal setzte sich die Unioner Mannschaft mit 6:1 gegen den SV Langenhagen durch. Das Spiel war eher eins der schwächeren in dieser Saison und so stand es lange Zeit lediglich 1:1. Der 6:1 Endstand spiegelt nicht unbedingt den Spielverlauf wieder, war aber am Ende auch auf Grund der Spielanteile und Torchancen verdient.
Im zweiten Halbfinale standen sich Hameln und Stadtoldendorf gegenüber wo sich ebenfalls nach anfänglichen Problemen der SV Hameln 13 als leichter Favorit durchsetzte.
Das Spiel um Platz 3 spielte dann folgerichtig der SV Langenhagen und Stadtoldendorf. Hier setzte sich der SV Langenhagen nach hartem Kampf und engen Spiel mit 5:4 durch.
Das Finale zwischen Hameln und Union, welches erst um 21:30 angepfiffen wurde, war dann schneller entschieden als vermutet. Nach wenigen Minuten stand es 2:0 und man ging mit einer 3:0-Führung in die erste Pause. Bis zum 8:0 bzw. 9:0 kam keine wirkliche Stimmung mehr auf. Hameln konnte noch um einige Tore verkürzen, konnte das Spiel aber nicht mehr deutlich zu Ihren Gunsten gestalten. So stand es am Ende 15:5 für Union 06 Hannover und der Pott war wieder “zuhause”.
Ein großes Lob und Dankeschön auf jeden Fall an das Org.-Team von Aegir 09 Hannover, für die schöne Veranstaltung und das Rahmenprogramm. Außer dem Wetter war hier alles optimal und wir kommen gerne wieder.

Und weil’s so schön war hier noch der Artikel auf Waterpolo-World.com

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Foto Union 06 Hannover

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Foto Waterpolo-world.com

greaterIBM Connection Xing-Meeting Hannover

Gestern war es nun soweit. Das erste Treffen der greaterIBM Connection traf sich zum ersten Mal in Hannover und schnell war klar, daß es nicht das letzte Treffen gewesen sein wird. Das Wetter war vermutlich auch ein Grund für die nicht so großte Teilnehmerzahl (7 Xing-Mitglieder), aber das tat der Stimmung keinen Abbruch und konnte den “Erfolg” des Abends nicht vermeiden. Bei herrlichem Sonnenschein traf man sich also in der HBX-Brauerei auf das ein oder andere Getränk und auf einen kleinen Snack am Abend. Es gab zwar keine Agenda oder ähnliches aber es gab genug zu bereden, besprechen und zu “fachsimpeln”. Geschichten aus “alten Zeiten” wurden erzählt und man erinnerte sich gemeinsam an Dinge welche man schon längst wieder vergessen hatte. Was diverse Tools, Prozesse und Methoden z.B.: angeht stellte man fest, daß man dort wo man vor 10-15 Jahren war, heute in 5-10Jahren wieder sein möchte.

Aber auch der Punkte der uns alle an diesem Abend zusammengeführt hat wurde nicht vergessen. Das Networking während der aktiven IBM-Laufbahn und noch viel wichtiger danach. Nach dem aktiven Zeiten bei der IBM hat man logischerweise nicht mehr all die Tools zur Verfügung, mit denen man bislang seine Kontakte pflegte und hier kommen Netzwerke wie eben Xing zum tragen. Man muß nichts ändern oder auf dem laufenden halten, weil dies die Kontakte selber machen. Xing als Community -Tool ansich und die greaterIBM Connection im speziellen bieten vor allem ehemaligen IBMern die Möglichkeit mit allen Kollegen und Freunden aus dieser Zeit in Verbindung zu bleiben. Aus diesem Gedanken heraus waren natürlich auch Netzwerke, Communities und andere Dienste das tragende Thema des Abends. Nebem Xing und dem ‘pro und contra’ solcher Netzwerke war Twitter ein großer Punkt, welcher aber Dank Karlo Schaper incl. Netbook, WLAN-Anlage und einigen mehr vor Ort erläutert werden konnte. Gezeigt wurde der Twitter-Film welcher auch während des Girls-Day der IBM 2009 gezeigt wurde. Danach war die ein oder andere Frage zwar geklärt, einige andere tauchten dafür auf.

Ein würdiges Schlußwort fiel dank Karlo auch noch welches lautete:”Was nützt das schönste, tollste und größte Netzwerk wenn ich die Leute dahinter nicht irgendwann einmal persönlich kennenlerne. Neben all den Tools ist der Mensch noch immer der Mittelpunkt beim “Network’en”.

Insgesamt war es aber ein sehr schöner Abend welcher im September/Oktober Zeitraum wiederholt werden soll. Einzelheiten werden vorher noch mitgeteilt da jetzt erstmal die Urlaubszeit vor uns liegt.

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The day after OS 3.0

The day for the official download of apple’s OS 3.0 for the iPhone was coming yesterday. Initialy I was not fully convinces to start the download right away on the first day based on two facts. First of all I don’t want to have the stress in the evening when something is not working as it should. The second point that stopped me initialy was that based on the experiences from the previous upgrade, where most iPhone user around the globe pushed the download button in sync. I don’t want to struggle with the download but at the end the story is different as expected. The download runs very smooth about app. 15 mins or so and at the end everything was working fine. The Sync happends and there it was…. OS 3.0 with all the little but nice enhancements.

For persons with the first edition without and ‘G’ or ‘S’ in the name it is “only” a software upgrade but even in this case the functions are very nice and helpful. As mentioned in the last post here also the expectations about the longer battery life after you have fully charged exists. The Audio Memo function to made some minor audio memos and in fact maybe an interview for a podcast and the ability to rework it on the phone is amazing.
I think I don’t need to mention the copy&paste function again and the fact that this function was strongly needed regardless of the version of your iPhone.

Besides the good improvements above and from the other blog entry here I don’t see any other major improvments so far for user of the initial edition (‘2G’). The other real improvements like the Video, better Camera and MSS is only available for the “3G” and/or “3GS”.

One thing I am not happy about is the fact that even the MSS-function is not available for “2G”-User.

Smart cities with IBM Solution vs. the “german Umweltzone”

I don’t know if everybody out there knows that in some german cities you have to buy a badge for your car which is available in three different cours. In green, yellow and red. When you have a new car and the emission should not be high you would get a green badge and you are allowed to enter the middle of the city. There are zones all over the city when you have to look if you are allowed to enter this zone with your particular badge. Yellow badges are for cars with a little higher emission and also allowed to enter the center of the city. When you have a old car and the appropriate red badge on it you are not any longer able to enter the middle of the city (only with special permission to do that). These zones are so called the “Umweltzone” and should indicate that all of these efforts mentioned before will have any benefit for the nature, people and climate. During the last couple of weeks and months there are ongoing discussions if this is realy the case. To be honest I don’t think so and after I saw e.g. the video from the Stockholm Project together with IBM I am quite sure there could be a better solution as a so called “Umweltzone”.
What are the benefits from such a badge? There are no real measurements where we see any progress. The only progress we may see is the growing business for car manufactors selling new cars to people who need to drive in the city but they have an old car and need the green badge. What will be when more and more people will not be able to buy a new car in the future due to her job situation? We have right now some areas of regression within the car industry, in the banking sector and on the jobmarket sector and all of that would build a never ending cycle. But the most important fact is that all of our current efforts will not bring enough benefit to the nature and the health of people and the earth.
Today was the first time I saw this Video attached here about the Stockholm Project and I think this should be a base for all the upcoming Projects in terms of Smarter Cities. The system, the idea and the process makes much more sense as the current german model with the “Umweltzone” (ironic word somehow) because you have here a real connection between the project, the effort and the result. I think we have to pay anyway somewhere in the future to drive into the city and in other cities this is allready the case. People are willing to pay for that but not without any sense behind it and without the chance to see any value by doing that.

I would like to see more projects like the Stockholm one in germany (and of course all over the globe) and let’s spend the money for the right Projects. These kind of Projects shows the real benefit of the combination of IT and humans and the vision of people starting any action.

When we in Hannover would have such a traffic system like in Stockholm we would also be able to manage the hard traffic during the Cebit, Hannover Fair etc. even better then now.

IBM Smart Cities

I’m an IBMer … let’s build a smarter Planet with smarter cities..

Aufstieg in die 1.Bundesliga..?!

Smarter Cities

On June 23–24, in Berlin, IBM will host a unique gathering, SmarterCities, to explore how progressive cities are modernizing to spur economic development, drive greater innovation, transform for competitive advantage and meet the pressing demands of a more engaged and intelligent citizenry. This is the first of a series of SmarterCities gatherings hosted by IBM in collaboration with major partners across the globe. smarterplanet_cities of IBM’s vision and statement regarding Smater Planet and Smarter Cities. The most impressive argument to start thinking more on this topis is that we are adding the equivalent of seven New Yorks to the planet every year. In 1900, only 13% of the world’s population lived in cities. By 2050, that number will have risen to 70%.

  • Here’s the link to the Website of the Event in english
  • Here the Smarterplanet blog in german
  • The Smarter Planet Blog in english
  • Little video about Smarter Citiesand the challenges ahead. A city is more than just a collection of buildings, streets, parks, and people, and the many different entities engaged in many different trades. It’s a living environment of different cultures, peoples, ideas and systems that are interdependent yet all determine and shape the other’s identity. Take a closer look at any large city today and you’ll find another city pulsating within it, made up of interconnected systems of many different functions and activities. Often invisible, and taken for granted, these incredible systems that undergird a city stretch beyond roads, utilities, and water supplies to give us the means to move around, maintain our environment, keep our streets safe, educate our children, and generate new ideas. And if we want to build a smarter planet – where a new level of intelligence is being infused into the systems and technologies that make everything work — there may be no better place to start than in our cities. This video, The Tale of a Smarter City, helps to explain what it is about our cities that makes them a natural starting point for this work and these conversations.