Na das war ja mal was. Zwar haben wir mit den Kindern einen sehr unterhaltsamen Nachmittag in der TUI-Arena verlebt, doch das Ergebnis hätte auch anders sein können. Nachdem es nach dem ersten Drittel bereits 2:5 gestanden hatte, mußte man mit dem schlimmsten rechnen. Wobei man sagen mu0, daß wir das fünftt Kölner Tor garnicht gesehen haben, weil wir bereits nach dem 2:4 kurz vor Drittelpause an die Theke gegangen sind. Da kommt man nach der Pause zurück und findet 2:4 schon echt happig, da geht einem nach dem erneuten Blick auf die Anzeige doch der Hut hoch. 2:5 nach 20 minuten! Na gut, es konnte also nur noch besser werden. Man kann den Scorpions auf jeden Fall nicht absprechen alles versucht zu haben. Moral und Kampf haben dann nach der ersten Pause gestimmt und vermutlich auch nach dem ersten “Einlauf” des Alpenvulkans H. Zach. Da kommen sie Tor um Tor näher, es steht 5:6 und sie sind mächtig am Drücker da versäumen sie doch glatt das Tor zu machen, was eigentlich in der Luft liegt. Eine Chance vorne nicht gemacht, ein Konter und es steht nicht 6:6 sondern 5:7. Das Schiedsrichter hatte zudem auch nicht seinen bestent Tag, so oft wie die Roten auf die Bank mußten für nichts und wieder nichts ist doch schon sehr fragwürdig. Dazu kommt noch die Szene mit dem verrutschten Tor beim 6:6-Ausgleich der Scorpions. Ok das Tor war verrutscht aber wirklich bereits vor dem Tor und war es nicht vielleicht doch ein klein wenig Absicht des Kölners?! Ich weiß ja nicht, aber auf jeden Fall hat sich der Mann in Schwarz (mit gelben Helm) damit in Hannover nicht beliebter gemacht. Am Ende steht ein zu hohes 5:8 für Köln, was in der Höhe nicht unbedingt den Spielverlauf wiedergibt. Man gut das sie vorher schon “durch” waren in der Meisterschaft und nicht noch hätten gewinnen müssen.


