Thomas Hutter hat heute in seinem “Blog zu Social Media und Facebook Marketing” eine für den einen oder anderen gewagte Aussage gepostet. Die Aussage lautet “Warum die Anzahl der Fans nicht entscheidend ist”. Und generell ist das aus meiner Sicht korrekt.
Ich würde es allerdings mit einem “generell” einschränken. Man kann diese Frage entsprechend dem Geschäftsmodell der Fanpage vielleicht unterschiedlich beantworten. Für die “Otto-normal-Fanpage” würde ich aber sagen, trifft die Aussage durchaus zu.
Das gleich trifft allerdings in gleichem Maße auf einen weiteren Haupt-Social Media-Kanal zu. Auch bei Twitter ist nicht (alleine) die Followerzahl für den Erfolg oder Misserfolg des Accounts verantwortlich.
In einem weiteren Post wurde heute bei Facebook (:-)) der Punkt Content ist King angerissen. User generated Content im speziellen. Das der Content der wichtigste Punkt dabei ist, steht denke ich außer Frage. Die Herausforderung ist allerdings der Content generated Content. Neue Tools und Apps machen es heutzutage jedem möglich den Content nicht nur selbst zu erzeugen, sondern ihn auch selber “online zu stellen” und ihn über diverse Kanäle zu “promoten”. Ähnlich wie bei der Frage der neuen und modernen Art zu arbeiten, muß hier ein Sinneswandel passieren. Die totale Ignoranz dem Thema Social Media gegenüber ist zwar noch vorhanden, beginnt aber so langsam zu brökeln und die aktiven User nehmen vielleicht auch in höheren Altersschichten zu.
Hier aktuell die Zahlen zu Social Media und welches Ausmaß die diversen Kanäle mittlerweile haben.



what is it about?
You mean the blog post above? It’s about the question, if the number of friends on FB realy counts.