Nachdem das neue iPad 2 am 11. März in den USA auf dem Markt gekommen ist, wird es in Deutschland ab dem 25. März erhältlich sein. Preise werden sein: Wifi 499$, 599$ und 699$ und Wifi/3G 629$, 729$ und 829$.
Das 2011 DAS Jahr der Tablets wird, ist unumstritten. Das aber eine solche Vielfalt an Geräten auf den Markt drängt, ist schon sehr erstaunlich. Gerade HP in Kombination mit Palm, stellt nun mit dem TouchPad ein sehr spannendes Garät vor. Für viele wird dieser Wettkampf auch über den Preis entschieden. Spätestens wenn Apple in Kürze das iPad 2 vorstellt, wird der Preiskampf in die nächste Runde gehen.
Bislang waren die Preise der nächsten Generation deutlich unter dem der aktuellen Geräten. Man kann also davon ausgehen, daß zum einen der Preis des iPad 2 nicht viel höher liegen wird als für das bisherige (wenn überhaupt) und zum anderen werden die Preise für das derzeitige iPad nach unten gehen.
Wie ist Eure/Ihre Meinung zum neuen Herausforderer des iPads? Reicht es an das iPad heran?
Wie derzeit einige Quellen berichten (z.B.: http://www.macrumors.com/2011/01/13/apple-to-remove-home-button-from-future-), wird Apple vermutlich in der nächsten Generation des iPads und des iPhones den Home button entfernen. Ob das jetzt Sinn macht oder nicht, ist vermutlich von Benutzer zu Benutzer unterschiedlich. Ich kann mir vorstellen, daß es beim iPad durchaus Sinn machen kann. Was aber das iPhone angeht, wird es vermutlich nicht wenige geben die den Home Button vermissen werden. Zumal seit dem letzten update durch den Home Buttons das Multitasking erst ermöglicht wurde.
Haben Sie sich vielleicht auch schonmal gefragt, kann ich meine normale “Alditalk Karte” mit Datenflat auch im iPad nutzen? Ich habe nicht vor mir ein iPad zuzulegen, aber die Frage habe ich mir generell schonmal gestellt. Spätestens seitdem ich im Applestore festgestellt habe, daß mein iPhone 4 ja auch eine Micro-SIM besitzt.
Heute wurde diese Frage beantwortet. Auch wenn das jeweilige Tabletgerät eine Micro-SIM nutzt, kann man mit etwas handwerklichem Geschick eine normal SIM-Karte nutzen. Auf micro-sim.de kann man sich ein Video anschauen, wo das Zuschneiden einer SIM-Karte erläutert wird. Die passende Schablone gibt es dann auch gleich zum download.
Diese kleine Bastelstunde dürfte dann unter Umständen den einen oder anderen Euro sparen.
Aus eigener Erfahrung würde ich auch die Browseranwendung vorziehen. Der aktuelle Bericht auf e-marketer hat ähnliches als Erkenntnis veröffentlicht. Die Zeiten in denen alle Smartphone Besitzer “blind” jede App runterladen sind vorbei. Auch der große Geldsegen mit verkauften Apps dürfte sich dem Ende neigen.
Die Zukunft dürfte mehr in crossplattform optimierten Webseiten und Anwendungen liegen.
Das iPhone ist nun im Apple Store ohne SIM-Lock zu bekommen. Für mich kommt der Zug etwas zu spät. Die Zeiten der festen und unbedingten Vertragsabschliesserei mit der Telekom scheinen vorbei. Ob es in meinem Fall etwas geändert hätte, weiß ich nicht. Ich glaube es fast nicht.
Nachdem vor einigen Tagen bekannt wurde, daß O2 und Vodafone das iPhone anbieten werden, zieht Apple jetzt im eigenen Shop nach. Für einen Preis von ab 629 Euro ist das Gerät im Shop erhältlich.
Bleibt nur abzuwarten, ob es jetzt nachdem jeder der wollte bereits eins hat noch ein echter Erfolg wird. Bei der treuen Fangemeinde und der Erfolgsgeschichte, kann man mit allem rechnen.
Das kann ich zumindest für mich behaupten. Seitdem es Facebook’s Places auch in Deutschland gibt, dürfte die Beliebtheit von Diensten wie Gowalla oder Foursquare deutlich abnehmen. Ich habe seitdem es Places gibt, Foursquare von meinem iPhone 4 gelöscht.
Aber wo sind die Unterschiede von Places zu Tools wie Gowalla oder Foursquare? Hat Places Vorteile den bisherigen Tools gegenüber? Sind die Tage von Apps wie Foursquare und Gowalla gezählt? Ich sage ja!
Aber zunächst zu den Unterschieden.
Die Privatsphäre
Ein massiver Unterschied ist die Privatsphäre der beiden ‘Tools”. Facebook macht bei Places alle User von Facebook auch zum User von Places. Möchte ich die Einstellungen ändern, muß ich meine Einstellungen aktiv über die Privatsphäre-Einstellungen ändern. Habe ich dies einmalig getan, kann ich genau bestimmen wer meinen Standort mitgeteilt bekommt. Es stellt nicht wirklich ein Risiko dar, weil man es gut steuern kann. Eröffne ich einen Account bei Foursquare, tue ich dies ja aus dem Grund meinen Standort mit anderen teilen zu wollen. Der Punkt der Privatsphäre stellt sich in diesem Fall nicht. Die Tatsache, daß man als Facebook User die Dienste für Places separat anpassen muß, hat denke ich die Diskussion in der Öffentlichkeit ausgelöst.
Das Netzwerk
Nutze ich Places als Bestandteil von Facebook, habe ich ein bereits bestehendes Netzwerk. Ich mache nicht wie bei Foursquare ein neues Netzwerk auf. Ich muß nicht zwei Tools bedienen um den Standort dann am Ende vielleicht noch per Interface in Facebook zu veröffentlichen. Hier hat Places für mich einen deutlichen Vorteil.
Bedienbarkeit
Wenn ich von mir als iPhone User ausgehe, ist es ähnlich wie mit dem Netzwerk. Es ist einfacher und schneller nur ein Tool zu nutzen. Habe ich Facebook auf dem Smartphone, habe ich auch Places. Ich muß weder eine zweite App installieren und herunterladen noch muß ich sie bedienen, um am Ende ohnehin wieder bei Facebook zu landen.
Zukunftssicher
Das Jahr 2010 wird auf jeden Fall schwer zu überstehen, was Dienste wie Foursquare oder Gowalla angeht. Man darf dabei aber auch nicht vergessen, daß Foursquare besonders in den USA sehr beliebt ist. In Europa stehen die Chancen von Foursquare schlecht, sich gegen Places zu bahaupten.
Places wird sich in Europa (auch in Deutschland) durchsetzen und andere Dienste über lang oder kurz ablösen.